Day two: The day of horror and delight!

Gestern haben wir das HoJo Hotel verlassen – und werden da auch nie wieder auftauchen. Wir haben ein Dreierzimmer gebucht, und weils kein Dreierzimmer gab, haben die einfach den letzten Namen von der Liste gestrichen und schon hats gepasst, das Zweibettzimmer. „No problem“ – sagt der Ami jeweils…?!?

leave hojo

Dann gings gleich in die nächste Farce. Auf zu Cruise America. Als erstes wollten die mal die Kreditkarte von dem haben, der den Kasten reserviert hat. Nur war die Planung so, dass nicht der, der das Motor Home reserviert hat die Bezahlung übernimmt, sondern jemand anders. Die Typen waren echt stur, da war nix zu machen. Allerdings konnten wir „Bucks“ bringen, plus $1000.– als Sicherheit. Hat wirklich Spass gemacht, Nachmittags um 1 pm im bargeldlosen Amerika $5500.– aufzutreiben. Scheisse haben wir geflucht! Nur um es mal deutlich zu sagen. Gut, zum Schluss haben wir es geschafft und den Fun Mover doch bekommen:

bucks

funmover

Danach fuhren wir direkt zu Hollywood Motorcycles. Vorher haben wir da noch kurz angerufen damit die auch auf uns gefasst sind. Craig hat mir am Telefon erklärt, dass sein Boss Jack gerade auf dem Weg sei eine 450er zu organisieren, er hätte diese einen Tag zuvor einem Australier verkauft (sorry Reto!). Naja, trotzdem hingefahren und mal mit dem Schlimmsten gerechnet. Doch es kam ganz anders, Craig war wirklich sehr cool drauf und hat sich bis Abends um 9 pm um den Papierkram gekümmert obwohl er überhaupt nicht gesund war. Danke nochmals! Zum Schluss haben wir die drei Bikes mitgenommen:

geraete

Nach einem Wechselbad von abgrundtiefer Wut über die arroganten Sturköpfe von Cruiseamerica und purer Freude über die neuen Moppeten rollten wir nach Norden, Piru, wo wir dann die erste Nacht in dem fahrenden Haufen Eisen übernachteten… Zu der Kiste schreiben wir später mal was.

In diesem Sinne: Cheeeersundadiemerci!

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