Day twentyfour: Death Valley
Heute sind wir von Ridgecrest aus gestartet und haben eine kleine Rundfahrt durch das Death Valley (Tal des Todes) gemacht.
Das Death Valley ist eines der trockensten Gebiete der Welt, obwohl es nur ein paar 100 km vom Pazifik entfernt ist. Das liegt daran, dass zwischen Pazifik und Death Valley einige Gebirgsketten liegen, an denen sich die Wolken entleeren bevor sie in den Death Valley National Park kommen. Dementsprechend sah es da auch aus:
Eingangs:
Schon etwas karger:
Sand Dunes:
Noch ein paar Büsche:
Tot:
Den Ort nennen sie „Devil’s Golf Course“, einfach nur kleine Salzhügel, welche bei grosser Hitze knacken sollen. Wir hatten zum Glück nur 36 °C, im Sommer wirds da locker nochmals 10 °C wärmer.
Im Death Valley liegt auch der tiefstgelegenste Punkt der USA: Badwater. Mit -85.5 m unter Meeres-Level.
Und wieder ein paar Büsche:
Irgendwann mussten wir eine schwierige Entscheidung treffen:
Links oder rechts?
Rechts – immer schön dem TomTom nach:
Mussten wir natürlich noch ein Video basteln:
Geile Karre, der Suzuki!
Dann haben wir noch einen alten Kumpel getroffen:
Die Amis sind auch nicht mehr wie früher: Früher fuhren sie vergaserbefeuerte 7l V8, welche 30l auf 100 km gesoffen haben, heute fahren sie Smart und bauen sowas:
Soll die mal einer verstehen…?!?
Aber es gibt sie aber immer noch, die Old-School-Amis:
Und hier die wohl grösste Karre die wir bis jetzt gesehen haben:
39.5 x 13.5 x 16.5 Tires! Fips, wir glauben fest an dich das dein Chevy das toppen wird!!! *g*
In diesem Sinne: Schönen Tag noch!


















